Prüf mit: Folge 1
Shownotes
In diesem Podcast dreht sich alles rund um das Thema Prüfungen in der beruflichen Bildung. Von ihrer Geschichte über aktuelle Herausforderungen bis hin zu praktischen Tipps für Prüferinnen und Prüfer. Unsere Protagonisten sprechen darüber, was gute Prüfungen ausmacht, wie man sie fair gestaltet – und warum sie so entscheidend für Qualität und Chancengerechtigkeit im dualen System sind.
Am Mikrofon sind Volker Freudenberger und Bernd Müller – zwei erfahrene Prüfer und Bildungsexperten, die seit vielen Jahren mit Leidenschaft und Erfahrung im Prüfungswesen unterwegs sind.
Mit dem Prüf-mit-Projekt unterstützt die Abteilung Gute Arbeit/Fachkräfte die Gewinnung, Beratung und Qualifizierung von IGBCE-Mitgliedern, die in den Prüfungsausschüssen tätig sind oder tätig sein wollen.
Gern können Fragen, Anregungen und Meinungen direkt an das Studio mittels der Mailadresse prueferpodcast@igbce.de gesendet werden. Weiterführende Beratung und Information gern unter fachkraeftepolitik@igbce.de.
Also: Reinhören und gerne an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterleiten.
Transkript anzeigen
00:00:07: Liebe Kolleginnen und Kollegen, zur Kompetenz im Fokus, dem Podcast für Prüfende in der beruflichen Bildung.
00:00:15: Am Mikrofon sind Volker Freudenberger und Bernd Müller – zwei erfahrene Prüfer- und Bildungsexperten, die seit vielen Jahren mit Leidenschaft unter Fahrungen Prüfungswesen unterwegs sind.
00:00:27: In diesem Podcast dreht sich alles rund um das Thema Prüfung bis hin zu praktischen Tipps für Prüferinnen und Prüfe.
00:00:39: Sie sprechen darüber, was gute Prüfungen ausmacht, wie man sie fair gestaltet und warum sie so entscheidend für Qualität- und Chancengerechtigkeit im dualen System sind.
00:00:51: Also lehnt euch zurück, lad rein und lasst uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen des Prüfungswesens werfen!
00:01:02: Liebe Kolleginnen und Kollegen, schön dass ihr dabei seid bei unserer ersten Folge von Kompetenz im Fokus, dem Podcast für Prüfende.
00:01:11: Heute möchten wir gemeinsam einen Blick in die Vergangenheit werfen und zwar auf die historische Entwicklung und die sociologische Bedeutung von Prüfungen.
00:01:20: Wir sprechen darüber wie Prüfionen überhaupt entstanden sind welche gesellschaftlichen Funktionen sie über die Jahrhunderte hinweg entwickelt haben warum Sie bis heute eine so zentrale Rolle in der beruflichen Bildung spielen.
00:01:35: Denn eines wird schnell klar, Prüfungen sind weit mehr als nur Leistungsnachweise.
00:01:40: Sie sind Spiegel der Gesellschaft, ihre Werte und ihres Verständnisses von Gerechtigkeit und Qualifikationen.
00:01:48: Immer wieder hört man ja, dass Prüfung überholt sein, ein Relikt aus seiner Zeit in der Wissen noch abgefragt statt erlebt wurde.
00:01:57: Viele stellen die Frage – brauchen wir das heute überhaupt Volker, wie siehst du?
00:02:03: Das sind Prüfungen in unserer modernen Lernkultur wirklich noch nötig oder sollten wir Sie ganz neu denken.
00:02:11: Ich erinnere mich noch gut an diese Diskussion.
00:02:14: Lange habe ich selbst bezweifelt ob Prüfung wirklich notwendig sind, ob sie wirklich etwas über Menschen aussagen, über ihr Können ihren Charakter und ihre Reife aber je mehr ich darüber nachgedacht habe desto klarer wurde mir Prüfungen sind mehr als bloße Leistungsabfragen.
00:02:36: Sie sind Schwellenmomente, Übergänge die wir überwinden müssen und solche Schwellen begegnen uns im Leben immer wieder.
00:02:46: Diese Momente fordern uns heraus aber sie formen uns auch.
00:02:51: Die markieren Entwicklungsschritte an denen wir wachsen – als Persönlichkeit und als Teil eines größeren Ganzen.
00:02:59: Jede Prüfung ob im Beruf, im Studium oder im Leben ist letztlich ein Spiegel unserer eigenen Identität und unsere Verbundenheit mit der Gemeinschaft.
00:03:11: Wir sind Prüfungen überhaupt entstanden!
00:03:14: Und was sagt ihr gesellschaftlicher Stellenwert über unser Verständnis von Leistung, Bildung und Gerechtigkeit aus?
00:03:23: Prüfenden Bernd haben eine lange und vielschichtige Geschichte die tief mit der Entwicklung moderner Bildungssysteme und gesellschaftliche Strukturen verknüpft sind.
00:03:34: Ursprünglich dienten sie weniger der Leistungsmessung als dem moralischen und sozialen Kontrolle.
00:03:40: Die gesellschaftliche Stellenwert wandelte sich mit der Zeit deutlich.
00:03:46: Wenn man an Übergangsrituale denkt, kommen einem vielleicht sofort die Masai in Ostafrika in den Sinn.
00:03:54: Bei ihnen ist der Übergang vom Jungen zum Mann mit intensiven Prüfungen verbunden.
00:04:01: Die Jugendlichen müssen während ihrer Initiation starke Schmerzen ertragen, etwa bei der Beschneidung oder bei Tätowierungen.
00:04:10: Diese Rettuale gelten als Test ihrer Willenskraft und ihres Durchhaltevermögens – es ist ein Moment in dem sie der Gemeinschaft beweisen, dass sie bereit sind Verantwortung zu übernehmen.
00:04:24: Ähnlich läuft das auch in anderen Kulturen.
00:04:27: Zum Beispiel bei Integenen Schamanen etwa endet eine jahrelange Ausbildung nicht einfach mit einem Zertifikat, sondern mit einer öffentlichen Prüfung.
00:04:38: Dabei müssen Sie zeigen dass sie über echte spirituelle Fähigkeiten verfügen und das sie bereit sind diese zum Wohl der Gemeinschaft einzusetzen.
00:04:51: Solche Rituale haben eines gemeinsam Sie prüfen nicht nur das Handwerkliche oder das Wissen einer Person.
00:04:59: Sie stellen sicher, dass jemand innerlich gewachsen ist – emotional, sozial und charakterisch -, um seine neue Rolle mit Reife und Verantwortung
00:05:09: auszufüllen.".
00:05:11: Wie sieht es heute konkret aus?
00:05:13: Also wie müssen wir uns das Prüfungswesen und die Rolle der Prüferinnen und Prüfern in der heutigen Zeit vorstellen?
00:05:23: Die modernen Prüfungen, wie wir sie heute kennen entstanden aus mehreren älteren Traditionen.
00:05:30: Im achtzehnten Jahrhundert entwickeln sich aus praktikern religiöser Seelenprüfung und pädagogischer Beobachtung erste schulische Leistungsbewertungen.
00:05:41: Im neunzehnte Jahrhundert setzte es sich mit der sogenannten Examenskultur die Idee durch das Wissen- und Talent objektiv messbar sein.
00:05:52: Der bräusische Staat führte, die Reiveprüfung ein – das spätere Abitur als Zugangsvoraussetzung für Universitäten und den Staatsdienst.
00:06:05: Dadurch wurde das Prüfen zum zentralen Instrument sozialer Selektion.
00:06:11: Wer die Prüfung bestand, erhielt Zugang zu höheren Bildungsschichten.
00:06:19: Im Laufe der Zeit wandelten sich Prüfungen vom religiösen moralischen Bewährungsproben zu gesellschaftlichen Steuerungsinstrumenten.
00:06:28: Sie legitimierten soziale Aufstiege durch Leistung, ein Kernprinzip dem modernen Meritrutegratis.
00:06:38: In der Industrialisierung und der Verwissenschaftlichung von Bildungssystems im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert gewannen Prüfung an Bedeutung weil sie kompetenzenscheinbar objektiv bewertbar machten.
00:06:54: Heute gelten Sie in vielen Bereichen von Schule bis Beruf als Prüfstein für Kompetenz, Zugehörigkeit und Selbstdisziplin.
00:07:05: In der Gegenwart wird ihr Stellenwert zunehmend kritisch hinterfragt.
00:07:08: Viele Bildungsexperten fordern eine Abkehr vom prüfungsfixierten System hin zu formativen Assessmentformen die Lernen als Prozess verstehen und nicht allein als Bewertung am Ende eines Weges.
00:07:26: Dennoch bleiben Prüfungen ein gesellschaftliches Symbol für Leistung, Übergang und Anerkennung – und prägen weiterhin individuelle Biografien weltweit.
00:07:38: Wenn man das so betrachtet wird schnell klar, Prüfung sind weit mehr als bloße Leistungsnachweise!
00:07:45: Wir sind zu zentralen gesellschaftlichen Mechanismen geworden zur Messlatte für Können, Disziplin und Zugehörigkeit.
00:07:53: Und mit dieser Bedeutung wächst natürlich auch die Verantwortung derjenigen, die Prüfungen gestalten und durchführen – ob Lehrerinnen, Prüfer oder ganze Institutionen.
00:08:05: sie prägen mit ihrer Entscheidungen was als Wissen, als Kompetenz oder sogar als Erfolg gilt.
00:08:12: Damit tragen Sie entscheidend dazu bei wie Chancen verteilt und gesellschaftliche Positionen legitimiert werden.
00:08:20: Genau, Bernd!
00:08:21: Denn Prüfungen sind keine belanglosen Routineakte – mit ihnen entscheidet sich oft welchen Weg junge Menschen einschlagen können ob sie Zugang zu bestimmten Bildungslaufbahnen berufen oder gesellschaftlichen Rollen bekommen.
00:08:38: Prüfung sind also Weichensteller Sie öffnen Türen oder verschließen sie Und das verleiht denjenigen, die sie durchführen und bewerten – enorme Macht-und Verantwortung.
00:08:52: Denn Sie werden direkt auf Lebenswege, auf Selbstvertrauen und letztlich auch auf die Chancen, die jemand in unserer Gesellschaft
00:09:01: bekommt.".
00:09:02: Ganz genau!
00:09:03: Denn wer prüft, trägt eine enorme Verantwortung.
00:09:06: Immerhin geht es um mehr als nur um Noten.
00:09:09: Es geht um die Zukunft eines Menschen, um Chancenen und Perspektiven….
00:09:13: Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, braucht es aber weit mehr als nur Fachwissen.
00:09:18: Brüferinnen und Prüfer müssen aufmerksam beobachten, fair beurteilen und die Situation sensibel einschätzen können – das verlangt Erfahrung, aber auch Empathie!
00:09:29: Gute Brüfferinnen und prüfer kombinieren methodische Kompetenz mit menschlichem Fingerspitzengefühl.
00:09:34: Sie erkennen der Nervosität, dass Ergebnis trübt und schaffen gleichzeitig einen Rahmen in dem Leistung wirklich sichtbar werden
00:09:42: kann.".
00:09:43: Darum ist es so wichtig, dass diese Aufgabe in erfahrene Hände gelegt wird.
00:09:48: Zu Menschen die nicht nur sachkundig sind sondern auch Haltung, Urteilsvermögen und Verartungsbewusstsein mitbringen.
00:09:57: Ja und dazu gehören natürlich auch fachliche Kompetenzen aber eben nicht nur.
00:10:02: Wer prüft braucht auch soziale Fähigkeiten wie du gesagt hast Empathie um die Situation des Prüflings zu verstehen und Menschenkenntnis um fair und sensibel zu bewerten.
00:10:14: Historisch gesehen war diese Aufgabe schon immer etwas Besonderes, in früheren Gesellschaften übernahmen stammesälteste solche Prüfungen – sie entschieden mit Erfahrung, Intuition und Autorität über den Stand eines Mitglieds der Gemeinschaft.
00:10:31: Später im Handwerk waren es die Gilde oder Zunftmeister, die die Fähigkeiten ihrer Lehrlinge bewerteten und über deren Zugang als Gesellen- oder Meister entschieden.
00:10:44: Mit der Entstehung der modernen beruflichen Bildung und der Einführungsgesetzliche Regelungen kam dann die paritätisch besetzten Prüfungsausschüsse.
00:10:53: In ihnen wirken Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter gemeinsam mit Lehrkräften, um sicherzustellen dass Prüfungen transparent gerecht und fachlich fundiert ablaufen.
00:11:05: Dieses Prinzip – die geteilte Verantwortung ist bis heute ein wesentliches Merkmal unseres dualen Systems.
00:11:14: Bereits nineteenhundert neunzehn forderten die Gewerkschaften einen Gesetz zur Lehrlingsausbildung, schon damals ging es um nicht weniger als die Anerkennung der Ausbildung als öffentliche Aufgabe und um den Schutz jünger Menschen in der beruflichen Bildung.
00:11:33: Ein erster Entwurf lag nineteenhundundzwanzig auf dem Tisch des Reichstages Er wurde jedoch nie umgesetzt.
00:11:41: Die politischen und wirtschaftlichen Spannungen der Weinmacher Republik verhinderten eine Einigung.
00:11:48: Auch in den neunzehntundertreißiger- und vierzigerjahren gab es zwar Gesetzesvorhaben, doch sie blieben unvollendet oder dienten anderen politischen Zwecken.
00:12:01: Erst nineteenhundertneunundsechzig also rund fünfzig Jahre nach dem ersten Forderung wurde das Berufsbildungsgesetz schließlich verabschiedet.
00:12:11: Es schuf erstmals eine einheitliche bundesweite Grundlage für die Berufsausbildung und legte zentrale Prinzipien fest, etwa die gemeinsame Verantwortung von Staat-, Arbeitgebern- und Gewerkschaften, die bis heute das duale System
00:12:28: prägt.".
00:12:30: Ja!
00:12:30: Die paritätische Besetzung der Prüfungsausschüsse bedeutet dass Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Lehrkräfte gemeinsam über die Prüfe unentscheiden.
00:12:39: Und das ist mehr als ein organisatorisches Detail, es hat eine enorme politische und gesellschaftliche Bedeutung.
00:12:48: Denn die Arbeitnehmervertreter kamen erst mit dem Berufsbildungsgesetz von neunundsechzig offiziell hinzu – damit wurde ein grundlegender Wandel vollzogen!
00:12:57: Die berufliche Bildung war fortan keine einseitige Angegenhakt der Arbeitgeber mehr.
00:13:03: Zum ersten Mal bekamen die Beschäftigten einen Mitsprachrecht.
00:13:07: Sie sollten mitbestimmen, wer in Ihrem Berufsstand aufgenommen wird.
00:13:11: In dieser Veränderung spiegelt sie auch der politische Geist der damaligen Zeit wieder – geprägt von Bundeskanzler Willy Brandt und seinem Leitmotiv «Mehr Demokratie wagen».
00:13:22: Das Berufsbildungsgesetz setzt diesen Anspruch ganz praktisch um!
00:13:27: Der bekannte Gesetz Kollegen prüfen Kollegen, bracht es auf den Punkt.
00:13:32: Menschen aus der Praxis, die den Beruf selbst kennen, entscheiden gemeinsam über die Zukunft der nächsten Generation.
00:13:41: Dieses Prinzip der pretätischen Ausschüsse – also die gleichberechtigende Vertretung von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Lehrkräften ist bis heute gesetzlich festgelegt und bringt das duale System wie kaum ein anderes Meld-Element.
00:13:58: Volker!
00:14:00: Wenn ich Prüferin oder Prüver werden möchte….
00:14:03: Welche Qualifikation brauche ich dafür und an wen kann ich mich eigentlich wenden?
00:14:09: Wer Brüderin oder Prüfer werden möchte, braucht eine Kombination aus fachlicher Qualifikations-, berufliche Erfahrung- und persönlichen Kompetenzen.
00:14:20: Prüfende müssen in ihrem Berufsfeld über eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrere Jahre Berufspraxis verfügen.
00:14:29: In der Regel wird eine Fortbildungs- Qualifikation wie Meisterfachwert oder eine vergleichbare Qualifikationserwartet.
00:14:38: Das entspricht Niveau sechs des deutschen Qualifikationsrahmens, also dem Bachelorniveau.
00:14:45: Darüber hinaus sind soziale und pädagogische Fähigkeiten entscheidend – Fairness, Beobachtungsgabe, Kommunikationsfähigkeit und Erfahrung in der Ausbildung oder Mitarbeiterführung.
00:14:58: Prüferinnen und Prüfern übernehmen eine verantwortungsvolle gesellschaftliche Aufgabe.
00:15:04: Sie müssen fachlich kompetent, methodisch sicher und menschlich sensibel sein.
00:15:10: Ihr Engagement sichert die Qualität beruflicher Bildung und trägt dazu bei dass Prüfungen gerecht, transparent und zukunftsorientiert ablaufen.
00:15:22: Wer jetzt Lust bekommen hat, selbst Prüferin oder Prüver zu werden sollte sich am besten an den eigenen Betriebsrat oder die zuständigen Gewerkschaft melden.
00:15:31: Diese unterstützt aktiv bei der Bewerbung und schlagen engagierte Kolleginnen und Kollegen für die Prüfungsschüsse vor.
00:15:38: Besonders Gewerksamkeiten wie die IG BCE oder die IG Metall sind dabei wichtige Partner.
00:15:44: Sie vertreten die Arbeitnehmerseiten und bringen erfahrene Fachkräfte in die Ausschüsser ein.
00:15:50: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind am Ende unserer heutigen Podcast-Folge angekommen.
00:15:54: Wir hoffen es hat euch gefallen und ihr konntet die eine oder andere neue Erkenntnis für eure eigene Brewerthältigkeit mitnehmen!
00:16:02: Wenn Ihr Anregungen Feedback oder Themenwünsche habt, schreibt uns gerne an www.brewerpodcast.igbce.de.
00:16:10: – wir freuen uns auf Eure Ideen!
00:16:15: Wenn Euch die Folge gefallen hat, abonniert unseren Podcast, teilt Ihnen mit Kolleginnen.
00:16:21: Seid auch beim nächsten Mal wieder dabei.
00:16:23: In diesem Sinne bleibt engagiert, neugierig und fair in euren Prüferalltag!
00:16:29: Glück auf bis zur nächsten Folge von Kompetenz im Fokus – dem Podcast für Prüfende.
Neuer Kommentar